Das bin ich

Hallo, mein Name ist, wie die Seite schon sagt, Willibert Heinrichs.

Ich bin am 22. Juni 1962 in Jülich geboren. Von Geburt bis 1995 habe ich In Altdorf, einem Ortsteil der Gemeinde Inden, gewohnt. Im Zuge der Umsiedlung bin ich dann nach Inden-Altdorf gezogen.

Von 1968 bis 1972 habe ich die Grundschule in Altdorf besucht, die praktischerweise genau gegenüber von meinem Elternhaus lag. Nun ja, morgen nicht zur Schule gehen war damit schon mal ausgeschlossen. Die paar Meter schafft man jederzeit.

Im Sommer 1972 bin ich dann zur Hauptschule nach Inden gewechselt. In der neuen Schule war unser Jahrgang der erste, der alle Jahrgangsstufen dort verbrachte. 1978 nach Beendigung des 10. Schuljahres habe ich die Ausbildung bei Rheinbraun in der Ausbildungsstätte Weisweiler begonnen. Nach 3 1/2 Jahren und der bestandenen Facharbeiterprüfung habe ich als Energieanlagenelektroniker im Tagebau Hambach angefangen.

Im April 1981 ging es zur Bundewehr, zuerst für drei Monate nach Pinneberg zur Grundausbildung, anschließend für die restlichen 12 Monate nach Geilenkirchen.

Seit dem 1. Juli 1982 bin ich wieder im Tagebau Hambach beschäftigt. Von August 1986 bis März 1988 habe ich in Aachen den Industriemeister E-Technik Fachrichtung Nachrichtentechnik erworben.

Am 12. Juli des Jahres habe ich auf dem Indener Standesamt meine Frau Gerti geheiratet.

Im April 1990 ist Willy, ein Spitz-Schäferhund-Mischling, bei uns eingezogen. Über eine Arbeitskollegin von Gerti sind erst sie und kurz danach auch meiner einer zum Hundeverein Arnoldsweiler gekommen. Mit viel Üben und auch manchem Verzweifeln wurde Willy ein für sein Temperament gut erzogener Hund. Durch mein bis dahin wichtigstes Hobby, dem Fußball, hatten im Verein sofort alle die Idee, mir einen Hund zum Starten im Turnierhundsport zu besorgen. Mit Charly, dem Labrador eines Vereinskollegen, habe ich meinen ersten Start im Geländelauf absolviert. Kurz danach hatte ich mit Nils (Nils vom Nauenhof, Groenendael) meinen ersten Start im Vierkampf. Von nun an ging es mehr oder weniger oft am Sonntag mit unserem und einem der beiden „Leihhunde“ zu Turnieren in der näheren und weiteren Umgebung.

Durch die Starts mit den beiden „Leihhunden“ wurde der Wunsch nach einem eigenem Hund zum starten immer größer. Durch den Besitzer von Nils habe ich Zugang zu einem Buch über Belgische Schäferhund bekommen. Nun ja da war ein Rauhaariger Vertreter abgebildet. Ich habe dann versucht diese Rasse in Live zu erleben. Hermann, der Besitzer von Nils meinte, dass wäre kein Problem er wäre Mitglied im Deutschen Verband für Belgische Schäferhund (DKBS) und die würden ihm ganz schnell einen Züchter nennen können. Nun ja schnell dauerte rund einen Monat. Zwei Adressen war das Ergebnis. Eine in der nähe von Eindhoven und eine oben an der Nordseeküste. Da fiel die Entscheidung wo man sich die Rasse mal anschaut leicht. Als an einem Sonntagmorgen das Navi ( ADAC Atlas mit über 500 Seiten) ins Auto und ab geht’s. Richtung Eindhoven war ja noch einfach. Doch Lierop, der Ort in dem der Züchter wohnte war schon eine Herausforderung. Nun ja gegen Mittag waren wir da. Einfach an der Tür geklingelt und gefragt ob man sich die Hunde einmal anschauen könnte. Aber selbstverständlich kommen Sie auf den Hof war die Antwort.  Jan Santegoeds, der Züchter war derweil schon nach hinten gegangen und als wir auf den Hof kamen öffnete er eine Tür zu einem Freilauf und fünf oder sechs der Lockenköpfe kamen auf uns zu. Nach dem Gewusel stand fest, so einen will ich haben. Wann kann ich einen haben? Nun ja durch Wartelisten die er hatte so in einem Jahr oder Später. Da die Umsiedlung mit Bau eines Hauses anstand war das schon mal nicht schlecht. Alles weitere hierzu unter Hunde> Aron.